Freundschaft ist

8. Februar, 2010 von schneiderin

…wenn nichts mehr ist, wie es war und dennoch alles unverändert bleibt.

Da gibts nichts mehr hinzuzufügen, ausser: Guckt doch da vorbei. Dann seht ihr noch ein schönes Bild dazu.

via Stapelweise

Freitagsfüller 45

5. Februar, 2010 von schneiderin

Ich möcht ja nicht nur Freitagsfüller veröffentlichen. Und ob ich damit weitermache, weiss ich nicht. Aber diesmal noch ;-)

1. Anscheinend gibt es eine Art umgekehrter Heinzelmänchen, die andauernd wieder Chaos anrichten, wo ich gerade eben aufgeräumt habe.

2. Ich liebe es, wenn die Sonne die Wohnräume beleuchtet an einem sonnigen Tag.

3. Das Jahr war bis jetzt ziemlich anstrengend.

4. Hier können wir wieder richtig leben, Musik machen und hören, in der Wohnung rumrennen und sein wie wir sind, und das gefällt mir.

5. Zu lange habe ich schon auf dies verzichtet.

6. Ich bin nicht verrückt nach Marzipan; nein, das bin ich nicht !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lieben Besuch, morgen habe ich weitere Einrichtungs- und Montagearbeiten und einen Geburtstagsbesuch geplant und Sonntag möchte ich einen langen Spaziergang machen!

Freitagsfüller 44

29. Januar, 2010 von schneiderin

1. Wenn ich nach links schaue, sehe ich einen Turm aus Umzugskisten.

2. Keine Ahnung, welches der Raum mit der besten Aussicht in meinem Haus ist. Da sind noch zu viele Schachteln.

3. Man kann sagen was man will, aber hier fühle ich mich jetzt schon wohler, auch wenn noch überall das Chaos herrscht.

4. Milch ist das letzte was ich gekauft habe.

5. Wenn es so kalt ist wie jetzt, zünde ich gern Kerzen an.

6. Man, ääääh ich, sollte nicht so viele Dinge haben, das denke ich immer öfter.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein heisses Bad, morgen habe ich viele kleine Kleinigkeiten geplant und Sonntag möchte ich meine Wohnung den ersten Besuchern zeigen!

Die Post ist auch nicht mehr, was sie einmal war.

20. Januar, 2010 von schneiderin

Schönheit

15. Januar, 2010 von schneiderin

…die in meinem Bad erblüht:

Freitagsfüller

15. Januar, 2010 von schneiderin

1. Mensch, ich bin so gespannt, was uns am neuen Ort und in diesem Jahr erwartet.

2. Ich mag Veränderungen, große und kleine.

3. Während ich das Bad putzte, habe ich meine blühende Orchidee bewundert und beschlossen, sie zu fotografieren.

4. Meine Umzugsschachteln sind auf allen vier Seiten mit Inhaltsangabe beschriftet, und das ist kein Witz!

5. Jetzt wäre ich gerne schon fixfertig mit Packen.

6. Momentan ist der Laptop mein Lieblingsspielzeug.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Besuch bei meiner besten Freundin, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!4stats Webseiten Statistik + Counterfree hit counters

Brockenhausfundstücke

12. Januar, 2010 von schneiderin

Nach dem Ausmisten und Wegwerfen wieder sammeln.
Na Bravo!

Neugierde

9. Januar, 2010 von schneiderin

…ist eine Art, durchs Leben zu gehen. Ein sehr starker Motor.
Ulf Runge beschreibt hier mein Lebensgefühl sehr treffend.

Via Blogbibliothek

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Die wichtigen Dinge

7. Januar, 2010 von schneiderin

Meine Wohnung leert sich. Ich meine, sie füllt sich an anderer Stelle wieder. In zwei Wochen ziehen wir um und deshalb wird alles, was nicht so wichtig ist, schon mal in Kartons verpackt.
Wie ich mich jetzt so umsehe, wo schon vieles auf die wirklich wichtigen Dinge reduziert ist, merke ich, dass ich nicht so viel brauche, wie ich habe. Musik, ein gutes Buch, den Laptop, die Gitarre, die Fotokamera, und schon kann ich eine ganze Weile ohne den Rest auskommen.

Und ich merke ein Zweites: Das Internet, der Computer, der i-Pod ersetzen auf den ersten Blick vieles, was ich eigentlich doppelt habe. Das Lexikon. Die CD’s. Das Telefonbuch.

Nur auf den ersten Blick, denn ich ich schätze gute Qualität und habe die Dinge gern anfassbar bei mir. Ein kleines Adressbuch, falls die Technik mal aussteigen sollte. Die Agenda. Aus dem selben Grund. Die CD’s, weil mp3 nicht so ganz dasselbe ist. Das Herkunftswörterbuch weil man es so im Netz nicht findet. Die Freunde, die elektronisch nicht wirklich da sind.

Es ist derselbe Unterschied, wie das Spielen auf einem richtigen Instrument im Gegensatz zu dem auf einem elektronischen. Oder ein künstlicher Weihnachtsbaum gegen einen richtigen. Es ist einfach nicht dasselbe. Die wirklichen, anfassbaren Dinge stillen etwas im Inneren, was die elektronischen nicht zu erreichen vermögen.

Wir wissen alle nicht, was diese virtuelle Welt mit uns anstellt. Welche Auswirkungen sie langfristig gesehen auf Gesellschaft, auf Normen, Werte, Traditionen, Kultur oder Beziehungen hat.

Ich glaube, wir müssen lernen, die beiden Welten sehr bewusst und gezielt einzusetzen. Keine davon ist schlecht. Aber nicht jede ist für alles geeignet. Ein Gleichgewicht zu wahren scheint mir sehr wichtig zu sein. 4stats Webseiten Statistik + Counterfree hit counters

Meine Perle

7. Januar, 2010 von schneiderin

…von der ich euch ein Bild versprochen habe, sieht so aus (ganz li):

Ich würde euch jetzt gern eine spannende Geschichte erzählen, wie die Perle den Weg zu mir gefunden hat, was sie mir bedeutet, oder ähnlich.

Es ist einfach irgendeine Perle aus einem grossen Sortiment verschiedenster blauer Perlen, das Figlia zum Geburtstag gekriegt hat. Meine eigenen sind für den Umzug schon eingepackt.

Manche von uns denkt vielleicht, dass sie genauso irgendeine Perle aus einem grossen Sortiment ist. Eine, wie alle anderen. Unauffällig. Nichts Besonderes.

Aber keine dieser Perlen ist gleich, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Wir können nicht immer die spannenden Geschichten erzählen, die wir gerne wollten, aber wir können unser Leben und uns selbst trotzdem mit Dankbarkeit als etwas Einmaliges begreifen.4stats Webseiten Statistik + Counterfree hit counters