Wärmstens empfohlen

Das wollt ich euch schon lange mal sagen. Wenn ihr hier mal nichts Neues zu lesen findet, weil ich gerade schwer mit dem richtigen Leben beschäftigt bin, dann guckt doch nach nebenan. Rechts unter dem Titel „aus dem Netz gefischt“ findet ihr laufend neue Beiträge, die ich beim Durchstöbern meiner Feeds entdeckt habe und euch zum Lesen empfehlen möchte. Es sind Beiträge, die mich auf irgendeine Weise berührt haben. Oft sind es deshalb Ergänzungen zu dem, was ich selbst schreibe.

Also viel Vergnügen beim Fremdlesen ;-).

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kostenlose Bügelmotive

Da hab ich ja was gaaaaaaaanz Wunderbares entdeckt: Iron-on’s aus Plastiktüten.
Sowas Cooles musste ich natürlich sofort ausprobieren. Sofort.
Recycling! Davon bin ich absoluter Fan. Darüber hinaus eine neue Art, genähte oder fertige Dinge zu Einzelstücken zu machen. Ich liebe das.

So einfach ist es:
Eine Plastiktüte mit einem schönen Motiv suchen

das Motiv ausschneiden

einen festen Karton auf das Bügelbrett, darüber ein Stück Stoff oder ein T-Shirt legen
das Motiv mit Backpapier bedecken

mit festem Druck und ohne Dampf auf Stufe Baumwolle etwa zehn Sekunden bügeln

die Backfolie vorsichtig abziehen

sich freuen :-)

Fehlt nur noch, dass die Motive den Waschtest bestehen. Dann hätte ich die wirklich coolste Idee seit langem entdeckt. Ich werde berichten.

Klickt, wenn ihr Lust auf noch mehr Inspiration habt, auf die Links dort. Da rattern bei mir gleich die Ideenzahnrädchen…

Ziele, Vorsätze, Wünsche

Jahresanfang, Vorsätze und so, ihr wisst schon….
Ich habe das Konzept Vorsätze seit langem schon über Bord geworfen weil es nichts nützt, weil Vorsätze Möglichkeitsdenken sind und man immer irgendwelche inneren Gründe findet, sich gerade nicht dran zu halten. Stattdessen formuliere ich Ziele. Auch dieses Gebiet ist nicht ohne Schlaglöcher.

Da ich Gedanken liebe, die etwas von einer ganz anderen Seite beleuchten, sind mir folgende Sätze sofort ins Auge gesprungen.

Wenn wir uns ein Ziel setzen, dann geht es gar nicht um das Ziel an sich.
Es geht vielmehr darum, dass wir der Mensch werden, der dieses Ziel erreichen kann.
nach Anthony Robbins

Wenn ich Ziele von dieser Seite betrachte, namentlich unerreichte, aus welchen inneren und äusseren Gründen auch immer, dann verlieren sie ihre Stacheln, die mir manchmal wehtun wollen. Dann werden Enttäuschungen weich eingehüllt, weil ich spüre, dass ich der Mensch geworden bin, der diese Ziele erreichen könnte. Dann verlieren innere Vorwürfe, die manchmal leise da sind, ihre Grundlage. Es liegt nicht alles an mir, wenn ich es nicht erreiche. Es gibt manchmal ein zu spät, und dafür brauche ich mir keine Vorwürfe zu machen. Die Bitterkeit über etwas Unerreichtes verflüchtigt sich.

Zurück bleibt der Wunsch. Er gehört zu mir, aber er hat keine Kanten. Er ist weichgeschliffen von der Liebe.

Hallelujah! zum zweiten

Das ist das Halleluja!, das mich ebenfalls beeindruckt. Irgendwann und irgendwo bin ich ihm im Netz schon mal begegnet. Heute hab ich es über Hausfrau Hanna wiederentdeckt.

Sehr berührend finde ich, wie sich Kathryn Dawn Lang für den Applaus bedankt. Allein schon das macht aus diesem Lied ein Gebet.

Wenn ihr euch noch ein bisschen weiter vertiefen möchtet, hier ist der Text mit deutscher Übersetzung, ein paar Erklärungen und zwei Live-Versionen von Cohen.