Neues, altes Vokabular

Immer mehr spüre ich, dass die alten Bilder und Worte über den Glauben wie ein Gefäss sind, in dem das, was ich sagen möchte, enthalten ist. Dass diese Vorstellungen am besten jene Haltung in meinem Herzen bewirken, welche wichtig und nötig ist, zu entwickeln.
Es geht immer um die Haltung, die man innerlich hat, nie um das Was, aber immer um das Wie.

Wenn ich also in Bezug auf Erwartungen darauf vertraue, dass Gott die Fäden in der Hand und den Adlerblick hat,
dass er mir nur auflädt, was ich zu tragen vermag,
dass er mich aber herausfordern möchte, weil er mich fördern will,
wenn ich daran glaube, dass er mich mit allem, was ich brauche, versorgt,
dann kann ich gegenüber dem, was mir begegnet, jene demütige, freudige, innerlich bejahende Haltung entwickeln, die mich die Dinge anpacken lässt. Dann kann ich allem in jener Haltung begegnen, wie man einer Überraschung entgegen geht. Dann muss ich nicht werten, was mir begegnet, ich muss es nicht schubladisieren, weil alles aus einer Hand kommt, weil alles durch eine Hand gegangen ist.
Das Leben ist massgeschneiderter Individualunterricht. Es sind exklusive Einzellektionen mit d e m Coach.

Ich wünsche dir und mir, dass wir das mehr und mehr so betrachten können.

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