Hingabe

Warum kann ich manchmal nicht wahrnehmen, was ist?

Wie oft wohl bekomme ich etwas nicht mit, was da wäre? Verstellen meine Wünsche, die ich bis heute nicht klar von Träumen oder Erwartungen trennen kann, meine Sicht?

Ich denke darüber nach und ziehe meine Schlüsse. Ich werde vorsichtig. Vorsichtig mit Wünschen und Träumen, weil ich fürchte, in die Erwartungsfalle zu tappen. In die Falle, anzunehmen, dass etwas so und so ist, wenn ich ein paar wenige Hinweise habe. Ich nehme dann diese kleinen Dinge, stürme voller Freude und ohne nach rechts und links zu sehen in etwas rein (Begeisterungsfähigkeit nennt man das glaube ich), und wenn ich einmal zum Anhalten und Verschnaufen komme, um genau hinzusehen, dann ist da gar nicht das, was ich gedacht habe, wäre da.

Ich muss lernen, wirklich nur mit dem zu leben, zu arbeiten, zu handeln, was ist. Nicht mit all dem, was ich mir dazu ausmale. Also wieder: Genau hinsehen, hinspüren, hinhorchen, innerlich zugewandt und offen, bereit, das zu nehmen, was sich mir offenbart. Ich begreife langsam, dass es Hingabe ist, die ich da lerne.

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21 Gedanken zu “Hingabe

  1. Ich glaube, dass alles da ist, alles, was man sich erträumt und wünscht. Es ist da. Nur nicht immer so greifbar. Begeisterung ist niemals etwas Materielles, etwas, das man anfassen kann. Be-Geist-ert. Es ist etwas, das UNS ergreift und wir haben da keine Kontrolle. Du kannst es nicht greifen, aber es ist da. Auch dann, wenn du es nicht mehr sehen kannst.

  2. „Hingabe“ bedeutet nicht, dass man keine Erwartungen, keine Träume und Spekulationen auf die Zukunft mehr haben soll. Auch sie gehören zu „dem, was ist“.

    Sie zu leugnen oder krampfhaft zu vermeiden, wäre eine Lüge bzw. im „Vermeidungsfall“ ist das der beste Weg. jegliche Energie zu blockieren, wenn sie sich in Handeln umsetzen will. Im Extremfall können/wagen wir dann gar nichts mehr anzugehen, denn jegliches tätige Streben ist ja mit Erwartungen und Wünschen verbunden. Erwartungslos kann man sich gut sinnlichen Genüssen (inkl. gewahr-werden der Umwelt und Körperlichkeit´) und körperlichen Arbeiten hingeben – aber auch nur in einem Umfeld, in dem man z.B. keinen Angriff erwartet.

    Aus meiner Erfahrung (und ich hatte auch Zeiten dieses Missverständnisses in Bezug auf Erwartungen) geht es nicht darum, Erwartungen abzulegen oder zu vermeiden, sondern darum, SICH IHRER BEWUSST ZU SEIN – ohne weitere Wertung (denn eine Bewertung der Erwartungten als „schlecht“ wäre ja auch wieder Bewertung…).

    Tut man das, wird man erleben, dass sich in der Folge „von selber“ die Spreu vom Weizen trennt. Eine überzogene Erwartung an den Partner wird im Lichte des Bewusstseins leicht lächerlich wirken, was zur Folge hat, dass jegliche Handlungsenergie schwindet, hier weiter „Druck zu machen“ oder in einer Vorwurfshaltung zu verharren,

    Die miesepetrige Vorstellung, dass wir ja doch im Großen nichts ändern und deshalb das demonstrieren, protestieren, engagieren gleich ganz lassen können, wird bei genauerer Betrachtung ihre Motivationshintergründe offenbaren: Faulheit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Angst um Besitzstände oder den Ruf, Konfliktscheu etc. usw. Und diese Wahrnehmungen motivieren dann vielleicht, hier und da mal etwas Neues zu wagen, anders zu machen….

    Andere Erwartungen und Wünsche werden bewusster Betrachtung stand halten und eher noch gestärkt: Ein Problem, das ich mit dem Partner habe, darf und soll ich ansprechen und zu lösen versuchen – was wäre sonst Beziehung, wenn das schon „zu viel“ sein sollte?

    Ein neues Projekt starten, motiviert von der Hoffnung, es erfolgreich und schön für alle zu machen – was wäre daran falsch? Die Hoffnung nicht zuzulassen, würde die Energie rauben, die erforderliche Arbeit – über die Freude an der Idee und der neuen Erfahrung hinaus – leisten zu können. Schädlich wäre diese Erwartung nur, wäre ich mir nicht stets bewusst, dass es „nur“ eine Erwartung ist. Dieses Bewusstsein schützt davor, die aktuelle Realität aus den Augen zu verlieren, die immer auch andere Entwicklungsmöglichkeiten bereit hält, die den hoffnungsvollen Erwartungen NICHT entsprechen.

    Sehen was ist – ja! Dazu gehöre aber auch „ich selbst“ mit allen Erwartungen, Bedenken und Wünschen. Meine Stimmungen und Motive sind genauso Phänomene der Welt wie Sonnenuntergänge und Gewitter – es gibt keinen Grund, sie grundsätzlich anders zu betrachten, bzw. den Bereich „Erwartungen“ aus dem Leben heraus schneiden zu wollen.

    Hingabe bedeutet für mich in diesem Kontext: Darauf vertrauen, dass sich der Weg im Licht der Bewusstwerdung zeigt – und dann danach handeln.

    1. @Claudia Klinger
      Ihre Kommentare befremden mich zusehends. Was möchten sie damit bezwecken?

      Ich bin offen für Impulse und eine konstruktive Diskussion. Ich freue mich über Menschen, die nicht nur den Like-Knopf drücken. Aber ich finde auch, hier im Netz sollten die gleichen Annäherungsregeln gelten wie sonst im Leben.
      Würden sie ihre Anregungen auch in dieser Art formulieren, wenn sie das dritte Mal in echt mit mir redeten?

  3. Was ist denn schlimm an meinen Formulierungen? Es ist die Art, wie ich im Web über Themen, die mich interessieren, schreibe.

    Auf meinen eigenen Blogs begrüße ich es, wenn Menschen ausführlich auf meine Artikel eingehen, auch wenn sie andere Aspekte oder eine der meinen entgegen gesetzte Meinung zu irgend etwas haben. Dieses Blog hab ich kürzlich über einen Blogroll-Link entdeckt und finde es sehr inspirierend! (hab es auch schon verlinkt und empfohlen..)

    Es liegt und lag mir Ferne, Ihnen in irgend einer Weise persönlich auf den Schlips zu treten! (Auch Ihr „Sie“ finde ich befremdlich, weil so Blog-untypisch…) Das Thema wird seit Jahrzehnten diskutiert und von vielen Menschen in innerer Auseinandersetzung durchlebt – was ich schrieb, zeigt meine eigene Erfahrung damit – und erläutert umfänglich mit Beispielen.

    Tut mir leid, wenn ich Sie damit irgendwie gestört haben sollte!

    1. Danke, Claudia, für das Kompliment zum Blog.
      Das „Sie“ wählte ich, weil – soll ich lieber zum du wechseln? – du selbst gar keine Anrede wählst. Und ich glaube, das ist es, was mich an der Art und Weise stört.

      Meiner Meinung nach sind Kommentare Teil eines Dialog. Nicht Plattform für eine eigene „Predigt“ um es mal ganz salopp und überspitzt (und mit Augenzwinkern) zu formulieren. Fehlende Personalpronomen erwecken ein bisschen diesen Eindruck. Auch, dass der Kommentar fast dreimal so lang ist wie der Beitrag, auf den er folgt.

      Vielleicht liegts an mir und meiner Wahrnehmung. Richtig formulieren, was genau die Grenzüberschreitung ist, kann ich nicht. Ich könnte es an Details aufhängen, aber das ist es nicht.

      Ich fühle mich unverstanden. Und das ist nicht ein Problem des auf den Schlips getreten fühlens, sondern etwas, das tiefer geht. Ich habe also nicht exakt genug formuliert und das, was ich sagen möchte mit meinem Text, kommt nicht bei dem an, der es liest.
      Das sehe ich übrigens auch an deinem Statement, Giannina. Ich wollte zum Beispiel nämlich Begeisterung nicht pauschal abwerten oder loswerden.

      Lassen wir es so stehen. Ich möchte meinen inneren Prozess nicht verteidigen und das würde ich, antwortete ich auf einzelne Argumente.

      „Es ist, wie es ist“ drückt für mich eine innere Offenheit (statt Abwehr) demgegenüber, was man findet, aus. Ein Hinsehen ohne zu bewerten.

  4. grüss dich liebe maria, mensch jetzt war ich aber lange nicht mehr hier……schön wieder von dir zu lesen!

    die vorsicht, wie du sie hier äusserst, trägt für mich ein aroma von angst. das ist ganz interessant, weil ja gerade im spirituellen erleben viele ängste an die oberfläche steigen, auch und gerade die, durch gewisses denken, fühlen oder tun das „wahre“ zu verkennen oder sich davon zu entfernen.
    und sicher kann man sich durch erwartungen von etwas entfernen, beispielsweise wird jemand der von meditation erwartet, ein wohlgefühl herzustellen, wohl ziemlich frustriert sein wenn es sich offenbart, dass meditation das nicht eben tut.
    aber deswegen ängstlich zu sein oder vorsichtig….halte ich für fragwürdig. doch am ehesten aufmerksam. und aufmerksamkeit ist ja etwas freundliches, offenes, wohingehen vorsicht immer irgendwie eng und verkniffen klingt.

    problematisch am terminus „das, was ist“ finde ich immer, dass es so klingt als wüssten wir das was ist von dem was „nicht ist“ oder dem, was essenz/kinkerlitz ist zu unterscheiden. es gibt ja aber diesen objektiven standpunkt aus von dem das beurteiltt zu sein scheint, nicht. also wenn du begeistert bist – dann ist da halt begeisterung, oder etwa nicht? und was wäre daran falsch? auch wenn es im wesen der begeisterung liegt, auch mal überbordend und übers ziel hinaus zu sein? begeisterung erzeugt eine große spannung, oft auch eine zwischen überbordender energie und ernüchternder fakenlage. was allein in dieser spannung an leben und wachstum pulsiert, das ist doch toll!

    ich fand den kommentar von claudia übrigens sehr hilfreich und interessant – aber ich weiss auch nicht welche gespräche dem voraus gegangen sind.

    herzliche grüsse an alle und danke an dich maria!
    giannina

  5. „Ich muss lernen, wirklich nur mit dem zu leben, zu arbeiten, zu handeln, was ist. Nicht mit all dem, was ich mir dazu ausmale.“ Maria, ich sehe das auch so. Natürlich sollte man Wünsche haben und viele erfüllen sich auch. Der eine Wunsch eher, der andere später, manche eben nicht. Erwartungen dagegen erzeugen immer Druck, denke ich, bei dem anderen und/oder bei sich selbst. Und bei Nichterfüllung münden sie in Enttäuschungen. Irgendwo in deinem blog stand einmal, dass man vielleicht sein Gefühl „zu erwarten“ durch das Gefühl „sich wünschen“ ersetzen sollte. Ich fand das richtig gut und versuche mir das seit längerem bewusst zu machen gerade in Augenblicken, in denen ich nicht von mir selbst, sondern von jemand anderem etwas erwarte. Seitdem fällt es mir sehr, sehr viel leichter, den anderen so anzunehmen, wie er ist, mit seinen Reaktionen oder Nichtreaktionen, mit seinem Handeln oder Nichthandeln, mit seinen Worten oder seinem Schweigen, und vorallem dabei nicht nachtragend zu sein. Und Erwartungsfallen, wie du sie nennst, entstehen durch diese Bedingungslosigkeit nicht mehr so leicht. Maria, nicht immer gelingt es und ich bin von mir enttäuscht oder denke schon, das nächstes Mal doch lieber etwas vorsichtiger und zurückhaltender mit meinen „Wünschen“ an den anderen und dem sich ausmalen zu sein. :-) Ganz lieben Gruß morgenrot

  6. Ich habe Dein Blog gerade erst entdeckt, Schneiderin und klicke nur den Like-Button, obwohl ich mich in Deinem Beitrag wiedergefunden habe und verschiedene Einstellungen dazu habe, wie sie teils auch in den Kommentaren zu finden sind. Diese Begeisterung jedenfalls kommt mir manchmal vor wie ein brausender Sturm – ein Naturereignis kleineren oder größeren Ausmaßes; je nachdem. Wenn ich dann innehalte, stelle ich fest: oups, die einzige, die hier Wind macht, das bin ich. Dennoch: Begeisterungsfähigkeit ist etwas, das ich sehr schätze.

  7. Zum Beitrag von Dir,schneiderin:
    Ich bekomme irgendwie (persönlich) ein ungutes Gefühl beim Begriff „was ist“. Kann man wirklich herausbekommen, immer, „was ist“? In letzter Zeit habe ich das Gefühl, daß das garnicht so einfach ist. Man muß sich etwa durch manche Schalen kämpfen, um zu erkennen, wieso man dieses oder jene Gefühl gehabt hat.
    In der Psychologie etwa lernt man über Fälle, in denen hinter Traurigkeit etwa Wut stecken kann und hinter diesem Gefühl erst das eigentliche, wesentliche Gefühl – das Gefühl, das den eigentlichen Aufschluß gibt.

    1. Manchmal sehe ich das, was da wäre, zum Beispiel in einer Beziehung, nicht, weil ich durch die Brille meiner Erwartungen hinschaue.
      Das meinte ich mit „das, was ist“.
      Nein, man kann nicht immer herausbekommen, was ist.

  8. Motivation, Begeisterungsfähigkeit, Energie, die Lust und den Mut etwas zu ändern oder zu beginnen, sind etwas Positives und Schönes. Haben aber meines Erachtens nichts mit Erwartungen oder Wünsche zu tun, außer dass diese eventuell Motor sein können, wie vieles andere aber auch. Wird hier in den Kommentaren und Statements nicht etwas vermuddelt?

  9. Liebe Schneiderin, da ja nähen ein sehr präzises, aufmerksames Handeln erfordert, bist Du wahrscheinlich dabei, Dir ein massgeschneidertes Gedankenkostüm anzufertigen :o) Jedoch wenn in der Gedankenwelt unseres Oberstübchens die Begeisterung aufkreuzt, dann sollte man sie glücklichst begrüssen und hüpfen wie ein Kind: Sie ist ein so seltener Gast in unserer entgeisterten Welt, eine wundervolle Antriebsquelle, etwas auf die Beine zu stellen. „Freude schöner Götterfunken…“
    Was dabei Problemchen gebieren kann, ist sicherlich nicht die Begeisterung, sondern die Erwartung, die da lauert, Und die möchte ganz eindeutig etwas haben, vielleicht ist sie gar gierig und ist sich obendrein gar nicht sicher, ob es auch gelingen möge, was man da in Angriff nimmt. Deshalb „wartet“ sie…. Und damit raubt sie der Begeisterung den Schwung, beschneidet ihre Flügel und lässt sie in der Unsicherheit versickern und nennt das dann wahrscheinlich Vernunft :o).

  10. Liebe Schneiderin
    darf ich auch noch etwas dazu sagen ? Mir hat Dein Text wirklich gefallen, weil der Text spüren lässt, dass dies für Dich eine echte Erkenntnis war Deine Definition, dass es Hingabe sei finde ich stark. Für mich haben Erwartungen immer etwas mit dem Ego zu tun, „ich will“ „ich erwarte“ und da bin ich mit Claudia nicht einverstanden. Dass Du lernst mit dem zu Leben, mit dem was ist, ist der einzige Weg, es ist der Weg in der Gegenwart im Hier und Jetzt. Du bist auf den richtigen Weg.
    Liebe Grüsse zentao

  11. Jetzt habe ich tatsächlich alle Kommetare durchgelesen und möchte mich in die Richtung von Zentao bewegen. Wir sind ja immer auf irgendeinem Weg. Spannend kann es werden einmal all die Gedanken/Ego loszulassen sie für ( auch wenn nur für kurze Momente ) einzustellen. Aber Rezepte für dieses und jenes gibt es und gibt es nicht. Wir entscheiden selbst in jeder Sekunde was ist. Jeder Kommentator/In entwickelt eigene Bilder und spiegelt den geschneiderten Text mit seinen Abdrücken des eigenen Lebens.
    Manchmal reicht es auch einfach tief ein und auszuatmen und zu leben

  12. Ich danke euch allen für die Kommentare und dir, NixZen für das treffende Schlusswort.
    Mögen die Gedankenbilder in euch etwas bewegen.

    Eine gute Nacht!
    Und wenn ihr mögt, lest noch den neuen Beitrag vor dem schlafengehen ;-)

    Herzlich
    Maria

  13. @schneiderin:

    Liebe Maria, vielleicht darf ich noch etwas anfügen? Bin froh, dass Deine zweite Antwort nicht mehr so harsch klang wie die erste – da war ich richtig erschrocken, was für eine unerwartete (!) Wirkung mein Text offenbar auf dich hatte!

    Ja, wenn mich die innere Schreiberin packt und ein Blogposting mich zu einer so umfangreichen, gleichwohl in aller Schnelle ohne längeres Überlegen hin geschriebene Resonanz inspiriert, dann bin ich beim posten so begeistert über die plötzlich so klaren Gedanken, dass ich an die Rahmenbedingungen nicht mehr viel denke…

    … bzw. dann unbewusst wieder von mir selber ausgehe, die ich solche „Re-Texte“ im eigenen Blog sehr schätze. Natürlich nur, wenn sie nicht langweilen! :-)

    Dass ich nicht „dialogischer“ schrieb, hat auch damit zu tun, dass es sich ja um eigenes Erleben und dessen Ergebnisse handelte – ich wollte berichten, in welche Richtrung sich meine Sicht der Dinge geändert hat. Und nicht etwa mit DIR im Detail herum rechten. (Es gibt da ja sowieso kein falsch/richtig, sondern jeweils das Passende zum Individuum in einer bestimmten Zeit).

    Dass du an anderer Stelle sagst, du habest keine Lust, deinen inneren Prozess zu verteidigen, verstehe ich gut, finde es richtig und mache es selber auch so. Am besten ist aus meiner Sicht ein Austausch, bei dem jede/r von sich, bzw. aus der eigenen Erfahrung zur Sache spricht. Wobei, wenn ich es auf „fremden“ Blogs einfach mal eben so mache, dann doch Irritationen aufkommen können – sorry dafür!

    Ich werde mich bemühen, dialogischer zu kommentieren. :-) Und schau jetzt mal auf deinen neuen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Claudia

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