Aber du weisst den Weg für mich

Gerade habe ich bei zauberin ein tröstliches Lied entdeckt. Vielleicht auch für dich?

Gott, laß meine Gedanken sich sammeln zu dir.
Bei dir ist das Licht, du vergißt mich nicht.
Bei dir ist die Hilfe, bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weißt den Weg für mich.

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8 Gedanken zu “Aber du weisst den Weg für mich

  1. Für mich stellt sich die Frage ob es Gott ist, der uns den Weg wißt oder wir selbst.
    Als von Gott geschaffen, sind wir in einer möglichen Betrachtungsweise ein Teil Gottes und somit auch unser Weg.
    Im Spiegel des Wassers erkennt man sein Gesicht, und im Spiegel seiner Gedanken erkennt der Mensch sich selbst.
    Bibelzitate

    1. Welche Bibelstelle, wenn ich fragen darf?

      Für mich geht es in diesem Text darum, sich, wenn man nicht weiter weiss, Gott anzuvertrauen, ihm zu vertrauen, dass er den Weg weiss. Ob du dir nun Gott als christlichen Gott vorstellst, oder gar nicht, spielt keine Rolle. Wichtig ist diese Haltung des Herzens zu entwickeln. Darauf allein kommt es an. Und dazu dient das Bild, sich Gott anzuvertrauen.

    2. Ich habs gefunden. Spr. 27,19.
      Interessant finde ich die Übersetzung der Lutherbibel:
      Wie sich im Wasser das Angesicht spiegelt, so ein Mensch im Herzen des andern.

      Oder die Neues Leben Übersetzung:
      So wie sich ein Gesicht im Wasser spiegelt, spiegelt das Herz den Menschen.

      Wer stöbern will: http://www.bibleserver.com

  2. Ich denke, jede/r trägt das Göttliche in sich und es ist ziemlich egal, mit welchem spirituellen Hintergrund man sich nähert oder ob man einen Gott dazu anruft oder nicht. Und ich denke, man sollte vor allem sich selbst vertrauen, die eigenen Gedanken und Interprationen der Wirklichkeit kritisch hinterfragen und versuchen und das eigene Tun mit den eigenen Werten im Einklang zu halten. Natürlich darf und soll man sich dafür die Hilfe des Universums, Gottes, Allahs, Jachwes, Manitus … oder einfach der Welt um uns herum erbitten.

  3. „Für mich geht es in diesem Text darum, sich, wenn man nicht weiter weiss, Gott anzuvertrauen, ihm zu vertrauen, dass er den Weg weiss.“

    Dieses Phänomen finde ich sehr spannend. Warum vertrauen wir uns nicht selbst?

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