Weihnachtswünsche

Man kann ganz gut und ohne Verlust dies und das rund um Weihnachten weglassen, so beschloss ich. Also gibt es dieses Jahr zum Beispiel keine Weihnachtskarten. Ganz schnell mal dachte ich daran, wenigstens hier im Blog ein schönes Foto und ein paar wunderbar formulierte Wünsche zu hinterlassen für die Menschen, die mir hier so kostbar geworden sind. Ruhe und Ideen und später Zeit fehlten. Mir ist nicht so nach Weihnachten.

Ausgerechnet jetzt erhalte ich von zwei lieben Blogfreundinnen Post. (Ja, das Wort Freundin nehme ich nur sparsam in Gebrauch. Aber hier gibt es kein anderes.) Die eine Post war zum Anfassen. Snailmail :-). Die andere kam elektronisch. Beide habt ihr mit diesem von Herzen kommenden Zeichen, den Worten und den kleinen Gaben mein Herz berührt. Ich danke euch sehr! Wenn ich nur zwei Blogs abonnieren dürfte, es wären die eueren.

Meine persönliche Antwort an euch muss warten, die nächsten Tage werde ich kaum Zeit dafür finden.
So wünsche ich euch, und allen anderen Lesern natürlich auch, frohe Feier-Tage voller Licht und Wärme, Segen, Stille, Frieden in euren Herzen, Frieden, der den Verstand übersteigt.

Herzliche Grüsse
Maria

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6 Gedanken zu “Weihnachtswünsche

  1. Liebe Maria
    ich finde es einfach nur gut, dass du dich so entschieden hast und zu dieser Entscheidung gestanden bist. Erhalten von Weihnachtspost und Schreiben von Weihnachtspost sollte doch eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben, sonst ist bei den Schreibern was falsch programmiert! :-)
    Es könnte ja durchaus auch sein, dass dir jemand einen Weihnachtsbrief schreibt, der dir aber eine lange Mail nie beantwortet hat, zum Beispiel…
    Wir feiern heute, ich sollte jetzt den Baum schmücken und mag gar nicht so recht….

    Ich grüss dich freundschaftlich lieb
    Gabriela

    1. Danke. Du bist nicht zu spät.
      Auf diesem Weg bin ich schon länger. Ich meine dem der Freiheit, an Weihnachten wegzulassen, was ich möchte.
      Ich hab mit diesen Worten ein bisschen das umgekehrte Phänomen beschreiben wollen. Ich hätte sehr gerne Weihnachtswünsche hier gelassen mit schönem Bild zum Beispiel, es wäre mir ein Bedürfnis gewesen, aber unmöglich, meiner Verfassung wegen.
      Das „ausgerechnet“ bezog sich auf das Wunder, dass mir genau in einem solchen Moment Ermutigung geschenkt wurde.

      Das ist auch ein bisschen Erklärung und Antwort für die anderen Kommentare.

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