Musik weckt unsichtbare Bilder,
schweift in uferlose Ferne,
in unbekannte Welten.
Nicht greifbar schwebt sie,
webt einen Schleier.
Unsichtbare Fäden ziehen mein Herz in die Ferne.
Wohin? Warum?
Was ich in Worte kleiden will, bleibt nackt,
ist unsagbar,
unnennbar,
entflieht meinen Sinnen,
ist nicht für diese Welt.
Es verweht im Nichts.
Konturlose Gedanken
verschwinden wie Nebel wenn die Sonne aufgeht.
Und es ist, als wären sie nie gewesen
und die Kälte der Nacht nur ein Traum.
Nur Tautropfen glitzern.

Bildquelle: aboutpixel/© Alexander Ott
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