Der erste Aufbautag

Ausgerechnet heute, wo ich mit dem Fasten aufhöre, habe ich morgens am wenigsten Schwierigkeiten mit dem Kreislauf gehabt. Ironie des Fastens.

Den Apfel hab ich mir gedünstet. Den mag ich auch im Normalzustand nicht roh auf leeren Magen essen – des Sodbrennens wegen. Er schmeckte überraschenderweise nicht sonderlich gut. Vielleicht weil ich nicht so richtig Zeit und Musse hatte, ihn zu geniessen.
Mittags einen Teller Suppe, war auch nicht das Gelbe vom Ei, warum auch immer.
Nachmittags Spaziergang. Ich fühlte mich, als ginge ich auf Watte. Kreislaufschwierigkeiten sind an Aufbautagen normal. Der Körper muss sich ja erst wieder an die Verdauungsarbeit gewöhnen.
Abends darf ich eine Tomatensuppe mit 1 Scheibe Knäckebrot essen und dazu Buttermilch mit Leinsamen trinken. Ich freu mich auf das knusprige Brot!

Bis morgen! Dann berichte ich über den zweiten Aufbautag (mit Abendeinladung. Die Gastgeberin hat ihr Menü kurzentschlossen auf Pellkartoffeln umgestellt, damit ich mitessen kann. Ist das nicht lieb von ihr?) .

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