Fünfter und letzter Fastentag

Geschafft!

Heute Morgen das Übliche, ein wenig stärker. Bin aktiv dagegen angegangen – ich weiss ja jetzt, wie.
Ich beobachte: Je länger der Tag dauert, desto stabiler wird der Kreislauf.

Morgen Vormittag werde ich das Fasten brechen: mit einem Apfel. Ich freue mich schon.
Und wenn ich nichts anderes gelernt hätte aus dieser Woche, für diese Vorfreude auf das Essen hat sie sich schon gelohnt.
Im Alltag freue ich mich sonst nicht in dieser Art auf das Essen. Jetzt kann ich meine Familie besser verstehen, die das immer tut.

Es ist noch zu früh für ein Fazit, aber so viel kann ich schon verraten: Es hat sich gelohnt.
Wahrscheinlich werde ich, aus der Praxis der Aufbautage, neue Essgewohnheiten zulegen.
Und: Man kann wirklich von erschwerten Bedingungen reden, wenn man als Erstfaster mitten im (Berufs)-Alltag steht, seine Familie bekochen muss und diese es schade findet, dass man nicht mit isst. Darum breche ich brav nach einer Woche ab. (Ist in meiner Fastenbibel so empfohlen für Menschen, die das erste Mal fasten.)
Ich werde es mir allerdings nicht nehmen lassen, ab und zu eine Woche lang zu fasten. Die Sommerferien würden sich zum Beispiel eignen.
Mal sehen, was das Leben so bringt und wo das Fasten hineinpasst.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s