Mit dem siebten Sinn

Wer sich auf den Weg zu Gott macht, darf sich nicht von Paradoxa verunsichern lassen.
Er ist nah und zugleich fern.
Du darfst nicht zu sehr wollen und musst dich trotzdem von deiner Sehnsucht führen lassen.

Es sind lediglich deine Sinne, die dir einen Streich spielen. Die dir sagen, er kann gar nicht fern und nah zugleich sein.
Gott aber ist ausserhalb von Raum oder Zeit.
Und es ist möglich die beiden Seiten der Medaille gleichzeitig zu sehen. Das Problem ist bloss unsere Sprache, die dergleichen nicht auszudrücken vermag weil sie auf Sinneswahrnehmungen basiert. Sie muss Bilder zu Hilfe nehmen, wenn sie etwas Unsichtbares, Unhörbares beschreiben will.

Also, stell dein Denken und deine Logik beiseite. Sie helfen dir nicht bei der Suche nach Gott. Aber nimm dein Herz. Versuche, mit dessen Augen zu sehen, mit dessen Ohren zu hören.
Und lass dich von deiner Sehnsucht leiten. Und von Freude, Liebe, Licht und Frieden.

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