Mit ‘Achtsamkeit’ verschlagwortete Einträge

Meditation des Alltags

11. Oktober, 2009

Ich stehe am Spültrog und spüle das Geschirr. Eine einfache Handlung, die mich auch in der Ferienzeit begleitet hat.
Wie anders ist es hier! Meine Küche ist hell und sauber. Tagsüber brauche ich selten künstliches Licht.
Das Wasser ist trinkbar und riecht frisch. Der Strahl aus dem Wasserhahn ist so kräftig, wie ich ihn möchte.
Neben mir steht die Kaffeemaschine, deren Espressi und Cappucini fast ebenso gut werden, wie die echten, die wir zwei Wochen lang in Bars und Cafés genossen haben.
Ich spüle mein Geschirr und in mir ist plötzlich Dankbarkeit für all das, was ich habe, für die einfachen Dinge, die ich sonst als selbstverständlich ansehe.
Und, was ich hier nicht habe, die Weite, den Geruch und das Rauschen des Meeres, den würzig duftenden Pinienwald, das Essen im Freien, in der lauen Luft, im Oktober, das nehme ich alles in meinem Herzen mit, um es für den dunklen Winter aufzubewahren.4stats Webseiten Statistik + Counterfree hit counters

Achtsamkeit

22. Juli, 2009

Im Augenblick leben. Abgegriffene Worte für manchen.
Ist es nicht eine Art Flucht, wenn man das praktiziert? Wenn man sich beim Spülen des Geschirrs überlegt, was daran schön sein könnte. Wenn man plötzlich dankbar wird für fliessendes, warmes und kaltes Wasser und den Einhebelmischer, der beides bequem und nach Wunsch mischt. Dankbar dafür, dass man sich das Spülmittel aussuchen kann. Wenn man anfängt, Düfte, den leichten Luftzug, der die Haut kühlt und den Blick in den blau-weissen Sommerhimmel wahrzunehmen, in sich aufzunehmen, zu geniessen.

Wenn man das, was im Augenblick ist, versucht mit allen Sinnen wahrzunehmen, ganz bewusst, dann verbindet man sich mit sich selbst, mit dem Leben und mit Gott. Man lebt mehr von innen heraus. Die Fähigkeit, nach innen zu sehen, ist grösser.

Die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit beschreiben die Kunst, im Augenblick zu sein, eins zu sein mit sich selbst, eins zu sein mit dem, was ich gerade tue, mit dem, was ich gerade berühre, womit ich umgehe.
Anselm Grün

Wünsche, Gedanken, Ansprüche von innen und aussen zerreissen unser Inneres. Wir sind Hin- und Hergerissen.
Das Leben im Augenblick eint uns mit dem, was ist. Es macht aus den vielen Stücken ein Ganzes. Wir fühlen uns wieder ganz.
Das ist Einheit.4stats Webseiten Statistik + Counterfree hit counters

Nebenbei werden wir bei diesem Training ruhiger und gelassener weil wir gewissermassen einen Schritt zurücktreten, ohne die Wachheit zu verlieren, ohne etwas von dem zu verpassen, was gerade passiert. Das Gegenteil ist der Fall. Wir verpassen etwas, manchmal das Wichtige, wenn wir zerstreut und zerteilt in Wünsche und Gedanken sind.

In diesem Sinne: Ja. Es ist Flucht. Flucht vor der Zerstreuung. Flucht vor der Zersplitterung, der Zerrissenheit.
Aber nicht Flucht vor dem Leben. Im Gegenteil.

Wochenendfieber

6. März, 2009

Manchmal, besonders an Freitagen, kommt es mir vor, als ob die Menschen nur fürs Wochenende existieren würden. Da höre ich Sprüche, wie: „Nur noch schnell das und das erledigen, und dann ab ins Wochenende!“ 
Ab ins Wochenende? Ist das eine besondere Urlaubsdestination? Man geht von irgendwo weg. Aber wohin? Doch nur zurück in die selben vier Wände, in die man schon die Woche über gegangen ist! Da hat sich nichts geändert. 

Und doch ist es ein anderes Gefühl am Freitagabend, nicht wahr? Warum? Weil man denkt, dass einem in den nächsten zwei Tagen die Welt offen steht, man Dinge erledigen kann, die man sonst nicht erledigt, Tage, in denen man Abwechslung vom normalen Alltag hat, Tage, an denen man Freunde trifft, Tage, an denen man Dinge tut, die man sonst nicht tut.

Klar, es ist so: Für manches haben wir unter der Woche keine Zeit. Oder der nötige Schlaf würde fehlen, täten wir, was wir an Wochenenden tun. Aber manchmal denke ich, dass wir zu sehr unterscheiden. Unterscheiden zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen grauen und bunten Tagen. Wir könnten doch auch an Alltagen Buntes unternehmen. Nicht ganz so lange, aber doch.
Wir spalten unser Leben in zwei Zeiten, aber Lebenszeit ist immer! Arbeitszeit ist auch Lebenszeit! Wenn uns das bewusster wäre, würden wir sie anders gestalten? Ihr mit einer anderen Haltung begegnen? Zum Beispiel an Montagen nicht auf facebook oder twitter klönen, dass nun wieder langweiliger Montag ist und es noch soooooooooo lange dauert, bis wieder Wochenende und richtiges Leben ist. Klagen verschlimmert alles nur. 

Oder wir könnten schöne Feierabende haben. Gefeierte Abende! Klar, wir sind alle müde und ausgelaugt von der Arbeit, aber das sind wir am Freitag auch und gehen trotzdem in den Ausgang!
Es gibt Möglichkeiten, sich zu entspannen, zu regenerieren und aufzutanken, die man auch unter der Woche pflegen kann, trotz vollem Programm und viel Arbeit. Kleine Dinge. Morgens die Vogelstimmen geniessen, statt jammern, weil man früh aufstehen muss. Einen Kaffee nicht nur runterschlürfen, weil man wach werden will, sondern ihn geniessen.  Musik hören. Einen zehnminütigen Frischluftschnapp-Spaziergang machen… etc.

Seid kreativ! Freut euch des Lebens! Nicht nur am Freitag, am Samstag und am Sonntag. Das Leben steht euch immer offen. Es guckt nicht erst auf den Kalender um zu sehen, welcher Wochentag ist.4stats Webseiten Statistik + Counter
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Jeder Augenblick ist einmalig

11. Februar, 2009

Ich lerne, dass ich heute die Konzentration, das leichte Entspanntsein von gestern nicht wiederholen kann. Ich kann nichts davon machen. Ich kann auch nicht die Strategie von gestern anwenden, damit der gewünschte Zustand sich wieder einstellt. Es gibt keine Rezepte.

Ich kann mich nur erneut hinsetzen. Ganz neu, als wäre es das erste Mal. Nichts erwarten, nur kommen und wieder gehen lassen, was kommen möchte. Nur betrachten, was ist, es annehmen und dann wieder ziehen lassen.

So auch in der restlichen Zeit des Tages. Sehen, was ist. Darin das Sein spüren. Da sein. Die Fülle wahrnehmen. Sie wieder gehen lassen. Nicht etwas heraufbeschwören. Nicht forcieren. Nicht drängen. In dem, was ist, sein und sich ausbreiten.4stats Webseiten Statistik + Counter
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Küchenmeditation

7. Februar, 2009

Ich werkle in der Küche. Das erste Mal forme ich klebrige Schokolademasse mit den Fingerspitzen zu Truffes, drehe die Kugeln kurz in der Handfläche, rolle sie in Kakaopulver oder gehackten Walnüssen und setze sie in kleine Papierförmchen.

Später forme ich einen Sonntagszopf, bestreiche ihn mit Eigelb. Dazwischen setze ich kleine Häufchen Lebkuchenteig auf Oblaten. Nach dem Backen werden sie mit heisser Schokoladeglasur bepinselt.

Ich seh mir zu. Meine Bewegungen sind flüssig, routiniert, ruhig, geduldig. Eine Leichtigkeit ist darin und Präsenz. Ich bin ganz da. Es tut gut, mit den Händen etwas zu schaffen, mir dabei zuzusehen. Der Platz in der Küche ist sehr beschränkt, was mich mit den Jahren lehrte, sie während des ganzen Arbeitsprozesses sauber und aufgeräumt zu halten.

Ich denke zurück an früher, als ich kochen lernte, als jeder Handgriff holprig war, die Küche einem Schlachtfeld glich, wenn ich fertig war, als nicht nur aussen, sondern auch in meinem Kopf ein gehetztes Chaos herrschte.

Heute muss ich nicht mehr überlegen. Meine Hände tun von alleine in der richtigen Reihenfolge die richtigen Dinge, so, dass am Schluss alles rechtzeitig fertig ist. Ich habe dabei sogar Musse, mit allen Sinnen zu geniessen.

Mir fällt auf, dass man das ein bisschen auf den Rest meines Lebens übertragen könnte. Früher war ich gehetzt und mit innerlichem Chaos durch den Tag gerannt, wurde nie fertig, war immer unzufrieden, es war nie genug. Heute bin ich mehrheitlich ruhig. Die Dinge erledigen sich trotzdem. Ich renne nicht mehr rum, um allen zu beweisen, was ich alles kann. Ich tue einfach, oder ich lasse es bleiben.

Manchmal, in faulen Momenten, wünsche ich mir, ein bisschen vom alten Ehrgeiz zu haben, der mich zu Höchstleistungen trieb und mir manche Anerkennung einbrachte. Heute muss ich sie mir meist selber geben, muss selber wissen, was ich gut mache weil es mir selten jemand sagt.

Und wenn ich es nicht mehr sehe, lese ich im Tagebuch ein bisschen zurück. Dann spüre ich, wo ich gewachsen bin, sehe, was ich gelernt habe. Und dann bin ich dankbar für all die Steine, die mich das Klettern lehrten und deretwegen ich zwischendurch eine schöne Aussicht geniessen kann.4stats Webseiten Statistik + Counter

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Der Zauber des Augenblicks

21. Dezember, 2008

Manchmal wünsch ich mich zurück. Ich wünsche mir, ich könnte nochmals mit der gleichen Unvoreingenommenheit, mit der selben begeisterten Naivität und dem Nichtwissen des Anfangs auf eine Sache zugehen und sie so erleben, so damit umgehen.
Manchmal empfinde ich, dass Wissen und Durchschauen etwas zerstört. Wahrscheinlich diesen Zauber des Anfangs.
Und ich vergesse, dass diese meine Gegenwart jener Anfang ist, auf den ich mal zurückblicken werde und den ich mir mal zurückwünschen werde. Jetzt, wo er ist, vermag ich seinen Zauber nicht zu sehen. Erst im Rückblick werden die Zeiten golden, wenn man mehr weiss.

Alle meine Erfahrungen und die Anhäufung von Wissen sind blosses Training, nicht mehr und nicht weniger. Sie werden mir für die Bewältigung des Augenblicks nicht wirklich dienen, denn jeder Augenblick ist anders. Ein Krieger kann nur seine Reflexe trainieren, nie aber den Kampf selbst, sagt Coelho.

So betrachtet ist alles Anfang. Und auch schon wieder Ende. Und so betrachtet gibt es nur diese eine Art, an Dinge heranzugehen, nämlich mit Unvoreingenommenheit, mit begeisterter Naivität und dem Nichtwissen des Anfangs.
Ich glaube, das ist das, was man gemeinhin Achtsamkeit nennt.4stats Webseiten Statistik + Counter
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Bushaltestelle

21. September, 2008

Ich sitze in der kalten Herbstluft an der Bushaltestelle. Der Wind wirbelt die ersten gelben Birkenblättchen vor meine Füsse, der Himmel ist konturlos grau, seit Tagen. Ich warte.

Warten ist eins der Dinge, die ich hasse. Ich bin ein Macher. Ich möchte gern etwas tun. Empfinde warten als verschwendete Zeit. Ich hab manchmal das Gefühl, das halbe Leben schon mit Warten zugebracht zu haben.
Als ich ein Kind war, wartete ich auf Weihnachten, den ersten Schnee, auf Besuch, auf die Sommerferien, das Barfusslaufen und darauf, endlich gross zu sein und all die Dinge tun zu können, die die Grossen dürfen.
Später wartete ich darauf, endlich mit der Ausbildung fertig zu sein und mein eigenes Leben anzufangen. Ich lebte von „wenn dann…“ zu „wenn dann…“
Wenn ich dann mal einen grossen Freundeskreis habe…
Wenn ich dann sattelfest im Beruf bin…
Wenn ich verheiratet bin…
Wenn wir dann Kinder haben…
Wenn wir endlich wissen, wo wir leben, dann…
Wenn ich Gott endlich spüre…
Wenn dann erst mein ganzes Leben perfekt ist (und so, wie ich mir das vorgestellt habe)…Die Enttäuschung war vorprogrammiert, denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Ich musste lernen, loszulassen. Ich lernte zu geniessen, mich zu freuen. Ich lernte, flexibler zu denken. Ich lernte, öfter anzunehmen was kommt. Ich lernte zu danken.
Ich lernte auch zu warten. Zum Beispiel damit, meine Meinung immer gleich an den Mann zu bringen. Oder auf ausstehende Antworten. Ich lernte, Veränderungen mit Geduld und Behutsamkeit anzugehen. Ich meine die äusseren, die ich selbst initiieren kann. Und manchmal hab ich es fertig gebracht, auch die inneren mit Gelassenheit wachsen zu lassen.

Und doch: Warten ist mir noch immer verhasst. Am meisten dann, wenn ich nicht weiss, wie lange der Ist-Zustand noch andauert. Wenn ich nicht weiss, wann die ersehnte Änderung kommt.
Ich schaff es nicht, inzwischen einfach sitzen zu bleiben, den Sonnenstrahlen zuzusehen, die auf einmal sachte durch die Blätter der Birke blinzeln. Den zwei kleinen Kindern zuzuschauen, die einander auf Rollern nachjagen, kreischend vor Lachen. Ich schaff es nicht, dieses Bild der Lebensfreude in mich aufzunehmen, in meinem Inneren wirken zu lassen. Nicht, ohne den Gedanken an verschwendete Zeit, die man viel effizienter nutzen könnte. Und nicht ohne das verzweifelte Gefühl, dass doch alles viel einfacher und besser wäre, wenn ich schon längst am Ziel meiner Träume angekommen wäre. Ich fühle mich zurückversetzt in Kinderzeiten, möchte aufspringen, quengeln und mit den Füssen stampfen.
Oder doch zumindest den Weg schon mal unter die Füsse nehmen. Das dauert ja ewig, bis der Bus kommt! Früher zündete ich mir in solchen Fällen eine Zigarette an…

Aber: Ich möchte auf keinen Fall den Bus verpassen! Renn ich jetzt los, braust er sicher in fünf Minuten an mir vorbei und ich habe das Nachsehen.
Also, was tun?
Es lernen, zu warten! Schlicht und (eben nicht) einfach. Wieder einmal: Ganz da sein. Den spielenden Kindern nicht nur zuschauen, sondern versuchen, mitzulachen. Versuchen, das Licht der Sonne zu atmen. Und es lernen, alles in Gottes Hände zu legen. Alles.
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Nur für heute…

8. September, 2008

…fange an, die göttliche Liebe zu suchen und zu leben.
…nimm alles so an, wie es ist.
…lass deine Wünsche und Träume los, steuere nichts, sondern gib dich ganz in Gottes Hände.
…danke für jede Chance zum Wachstum, auch wenn es sehr wehtut.
…verschenke alle Liebe, die du hast, ganz und uneingeschränkt.
…sei glücklich!

Nur für heute.

Hoffnung

2. September, 2008

Hoffnung. Still und klar leuchtet sie in der Dunkelheit, glättet die Stirn und hebt den Blick zu den Sternen. Ihre Glut ist stark, doch sanft. Ihre Wärme lässt Zweifel schmelzen und bittere Kälte ertragen. Es ist als ob in deinem Inneren ein unauslöschliches Licht brennt. Ohne dein Dazutun glimmt es, selbst in heftigsten Stürmen.

Eines Tages ist dir Hoffnung zu klein und unwirksam. Du versuchst, sie mit Wünschen gross zu machen. Malst alles schön bunt an, kleidest sie mit Sehnsucht und Gedanken. Und ohne, dass du es merkst oder gewollt hättest, ist aus der Hoffnung Erwartung geworden.
Jetzt lodert sie, vergeht, wenn sich nicht erfüllt, was du gewollt hast, brennt heftig, schmerzt, verzehrt die Hoffnung.
Was übrig bleibt, ist die Enttäuschung.

Wenn du vermagst, dies alles loszulassen: Enttäuschung und Erwartung, deine Sehnsucht und alle Gedanken, dein Wollen und Wünschen, und wenn du am Ende selbst die Hoffnung leicht wie einen Schmetterling in Händen hältst, dann wird sie bei dir bleiben, wird dich wärmen, tragen. Und du wirst spüren, dass ein Neues da ist, das sie nährt: Es ist das Einverstanden sein mit dem, was ist.

Die Decke auf dem Kopf

18. Juli, 2008

Mein Bedürfnis, das Leben im Allgemeinen und unser Heim im Besonderen zu vereinfachen, aufzuräumen und zu strukturieren wächst wieder mal ins Unendliche. Das typische Die-Decke-fällt-mir-auf-den-Kopf-Syndrom.

Ich kam in den Genuss der wunderbaren Freiheit des Zigeunerlebens und darob ist die Zigeunerin in mir vollends aufgewacht. Jetzt passe ich nicht mehr in die Lücke, die ich hinterliess. Das Leben ist mir zu eng, obwohl ich hier in meinem Alltag viel mehr Platz habe als in dem kleinen Zeltchen.

Ich möchte mir ein einfacheres Leben basteln. Eins, das weniger Pflege braucht und mehr Erfüllung bringt.
Als wir noch auf dem Land wohnten, hatte ich dieses Bedürfnis nicht. Ich vermute, der viele Platz, der mir zur Verfügung stand, die Aussicht auf die Berge und die grössere Nähe zur Natur schufen die nötige Weite für mein Gemüt.

Jetzt muss ich sie mir selbst schaffen. Da helfen Spaziergänge an Orte, wo ich Aussicht ins weite Land habe. Schwimmen im eiskalten, glattgebügelten Wasser im fast menschenleeren Freibad. Aufräum-, Wegschenk-, Wegwerf- und Ausmistaktionen. Lange Autofahrten mit runtergekurbelten Scheiben und lauter Musik. Ein Nachmittag ohne Plan am See…

Aber am meisten hilft mir, wenn ich mir sage: Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft nur Gerüchte, doch die Gegenwart ist ein Geschenk…

(frei nach Meister Oogway. Der enlische Satz bringt es unübertrefflich auf den Punkt)