Das ist er. Unplugged. Unaufgeräumt. Nicht extra hergerichtet für das Foto. Einfach aufgestanden und abgedrückt.
Und so schreib ich: Ich lehne meinen Rücken an das Kissen, die Beine leg ich überkreuzt auf die Bank, drauf das Laptop, und schon kann’s losgehen.
Hier schreibe ich Tagebuch und Blog, lese Feeds und E-Mails, beantworte auch solche, skype, bin manchmal auf facebook, aber vor allem schreibe ich hier. Ich reflektiere mein Leben, denke schreibend über Gott und die Welt nach. Zuweilen dreh ich mich um, damit ich die Sonne, den Himmel, die Schneeflocken oder das Herbstlaub sehe, ich winke denen, die unten vorbeigehen. Aber vor allem schreibe ich.
Jetzt kannst du’s dir ein bisschen vorstellen, nicht?
Aber warum ich das jetzt zeige? Jacqueline, deren Blog ich lese, hat gefragt. Wenn du ein paar sehr brauchbare und ansprechend formulierte Tipps zum Schreiben brauchst, besuch sie!




